Richtfest für die zweite Barleber Dreifachhalle

 
  Richtfest für die zweite Barleber Dreifachhalle

Nach dem 1. Spatenstich Anfang Juli wurde bereits am 22. November 2011 für die zweite Dreifachhalle vis-a-vis der Barleber Mittellandhalle das Richtfest gefeiert. Gemeinsam mit Landrat Hans Walker würdigte Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff den Bau als Gewinn für die Gemeinde.

„Das Ergebnis unserer Anstrengungen präsentiert sich heute der Öffentlichkeit“, hob das Gemeindeoberhaupt hervor. „Deshalb möchte ich allen danken, die an diesem großen Projekt beteiligt sind und es schon so weit haben gedeihen lassen. Dank der Fima HTI, ihren Arbeitern und Subunternehmern, die den Bau hochgezogen haben.“

Diesem Bauvorhaben kommt in unserer Gemeinde – so der Bürgermeister – eine große Bedeutung zu, sowohl in wirtschaftlicher als auch in städteplanerischer Hinsicht. Denn es trägt dazu bei, den Barleber Ortskern weiter zu beleben und attraktiver zu gestalten. Und es trägt neuen Freizeit - und Sportbedürfnissen Rechnung.

Bürgermeister Keindorff: „Vier Schulen und viele Vereine warten dringend auf mehr Platz und weitere Hallenzeiten. Unsere Einwohner, Gäste und auch die vielen Schüler, die hier täglich im Ort unterwegs sind, schätzen es, wenn alles, was sie brauchen, gleich um die Ecke ist: Geschäfte und Behörden, Ärzte und Schulen, Restaurants und natürlich auch die sportlichen Einrichtungen.“

In ihren Ansprachen wünschten Landrat Hans Walker und Zimmermann Steffen Richen dem Bauvorhaben eine glückliche Vollendung. Mit seinen Worten „Wer vorbaut hat das Geld, das man verbaut“ griff der Landrat einen Gedanken des Bürgermeisters auf, der sich an Friedrich von Schiller anlehnte und feststellte, dass nicht nur der kluge Mann, sondern eben auch die kluge Gemeinde vorbaut.

Die neue Halle wird über eine Grundfläche von 2.900 Quadratmetern und eine Tribüne mit ca. 160 Sitzplätzen verfügen. Die Halle soll am 8. Juni 2012 zumBarleber Sportwochenende im Rahmen der 950-Jahr-Feier der Gemeinde übergeben werden. Die neue Dreifeldhalle soll vor allem den Schul- und Freizeitsport entflechten, der seit der Errichtung der Mittellandhalle einen erheblichen Aufschwung genommen hat.

Bildunterschrift: Traditionell hat der Bauherr, hier das Gemeindeoberhaupt Franz-Ulrich Keindorff, das Recht, den ersten Nagel in den Dachstuhl zu schlagen. Nach Herr Keindorff durften sich der Landrat des Bördekreises, Hans Walker, sowie der Zimmermann Steffen Riche an dem schweren Deckenbinder zu schaffen machen.