Jahreshauptversammlung der Ortswehr Meitzendorf

Jahreshauptversammlung der Ortswehr Meitzendorf

Auch für die Freiwillige Feuerwehr Meitzendorf konnte Ortswehrleiter Lars Bode auf der Jahreshauptversammlung am 23. März eine überaus erfolgreiche Bilanz ziehen. Im vergangenen Jahr hatten die 26 aktiven Kameraden der Ortswehr 26 Einsätze zu bestreiten. Für jeden Kamerad ein Einsatz? Mitnichten, denn durchschnittlich waren zehn Kameraden vor Ort. Dies ergibt unterm Strich eine Einsatzzeit von 265 Stunden.

Lars Bode konnte mitteilen, dass sich auch der Ausbildungsstand der Feuerwehr Meitzendorf durch Ausbildungsstunden und den Besuch von Lehrgängen verbessert hat. Im Bericht der Jugendfeuerwehr hob Jugendwart Markus Drost hervor, dass die Meitzendorfer Jugendlichen im vergangenen Jahr sechs Pokale gewonnen haben. Von einer erfolgreichen Pokalverteidigung sprach Bernd Heuer, Gemeindejugendwart und Betreuer der Meitzendorfer Kinderfeuerwehr. Die Wasserspiele waren der Höhepunkt der Saison, in der die Meitzendorfer ihren 2011 errungenen Pokal verteidigen konnten. Im erstmals vorgetragenen Bericht über die Öffentlichkeitsarbeit der Meitzendorfer Ortswehr konnte Steven Kraft feststellen, dass die Meitzendorfer Ortswehr immer stärker wahrgenommen wird und durch ihre Darstellung im Internet weltweit aufgerufen werden kann.

Nach einem erfolgreichen Jahr konnten mehrere Kameraden befördert werden. Oberfeuerwehrmänner sind fortan Kenneth Behrens, Steven Kraft und Sebastian Gärtner. Zum Löschmeister wurde Sascha Schreiber befördert, zum Oberlöschmeister Markus Drost. Für seine 60-jährige Zugehörigkeit zur Feuerwehr wurde Walter Röhrig geehrt. Barlebens stellvertretender Bürgermeister Jörg Meseberg registrierte mit Freude die erfolgreiche Entwicklung der Meitzendorfer Ortswehr.

„26 aktive Kameraden im aktiven Dienst, ebenso viele in der Kinder- und Jugendfeuerwehr – darauf kann man aufbauen und stolz sein“, sagte Jörg Meseberg und versprach, dass die Gemeinde auch weiterhin in neue Schutzkleidung investiert. Ortsbürgermeister Bernhard Niebuhr zeigte sich von der Tatsache beeindruckt, dass die Wehr nach Alarmierung in vier Minuten ausrückt. „Die Einwohner wissen, was sie an ihrer Wehr haben.“