Außenwirkung des Standortes Barleben steigt
- Iranische Delegation informiert sich über die hiesigen Wirtschaftsstrukturen -
Dass Barleben einer der bedeutenden Wirtschaftsstandorte in Sachsen-Anhalt ist, davon überzeugte sich vergangene Woche eine Delegation von Unternehmerinnen aus dem Iran.
Bei Unternehmensführungen in der modernen Druckerei docupoint und der Getriebetechnik Magdeburg GmbH in Barleben (GTM) informierte sich die hochrangige Wirtschaftsdelegation über den regionalen Mittelstand. Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff selbst präsentierte den Wirtschaftsstandort Barleben und vermittelte den iranischen Unternehmerinnen die erfolgreichen Standortfaktoren. „Der Wirtschaftsstandort Barleben hat zwar bereits eine enorme Außenwirkung, trotzdem nutzen wir alle Möglichkeiten, um sie weiter zu steigern und potenzielle Investoren anzusprechen. Außerdem hat eine Delegation von Unternehmerinnen aus dem Iran schon einen gewissen Seltenheitswert.“, so Herr Keindorff.
Vorangegangen war dem Besuch der iranischen Wirtschaftsdelegation in Barleben eine Einladung des Wirtschaftsförderers der Gemeinde Barleben, Sven Fricke, zum Unternehmerkongress „iranian business women power“ am 8. November in Berlin. Organisiert wurde der Kongress durch den Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) mit dem Ziel, Branchenkontakte herzustellen und zukünftige Kooperationen zu initiieren.
Bildunterschrift: Barleben nutzt jede Möglichkeit, um seine Außenwirkung weiter zu steigern. Hier Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff (6.v.r.) beim Austausch mit den Teilnehmerinnen einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation aus dem Iran während der Unternehmensbesichtigung der Getriebetechnik Magdeburg GmbH in Barleben.