Verwaltung nutzt Zeit des Lockdowns für Umzug

Verwaltung nutzt Zeit des Lockdowns für Umzug           

Die Gemeindeverwaltung Barleben steht vor einigen internen Umstrukturierungen. Neben Bürowechsel mancher Mitarbeiter innerhalb der beiden Häuser in der Ernst-Thälmann-Straße 22, wird das Leerziehen der Büros im Breiteweg 50 die größte Veränderung sein. Die dort ansässigen Bereiche Gebäudemanagement und Hochbau sowie der Barleber Ortsbürgermeister werden in Büros in der Ernst-Thälmann-Straße umziehen. 

Ab dem 08. Januar beginnen die vorbereitenden Umbau- und Renovierungsarbeiten. Ab dem 25. Januar soll der Umzug der Mitarbeiter vom Standort im Breiteweg 50 in die Ernst-Thälmann-Straße 22 erfolgen.

Die umfangreichen Maßnahmen zur Zentralisierung der Gemeindeverwaltung haben auch Auswirkungen auf die Erreichbarkeit der Mitarbeiter. Bis auf Weiteres kann an den Sprechtagen kein Publikumsverkehr stattfinden. Bürgerinnen und Bürger, die ein Anliegen haben, müssen einen Termin vereinbaren. Um einen Termin zu bekommen, muss das jeweilige Anliegen in kurzer Form schriftlich unter Angabe des Vor- und Nachnamens sowie eines Telefonkontaktes für eventuelle Rückfragen per E-Mail an office@barleben.de geschildert werden. Darüber hinaus hat die Gemeinde seit Kurzem unter der 039203 5652111 einen Telefonkontakt eingerichtet, um die Terminvergabe zu vereinfachen. Die Terminvermittlung ist von Montag bis Freitag von 09:00 – 12:00 Uhr erreichbar.

Die Sprechstunden des Bürgermeisters jeden ersten Montag im Monat sind im Januar und Februar ausgesetzt. Der nächste reguläre Termin ist am 1. März 2021.

Die mit dem Umzug freiwerdenden Räumlichkeiten in dem Gebäude im Breiteweg 50 sollen gewerblich vermietet werden. Die Gemeinde ist bereits mit Interessenten im Gespräch. Eine baldige Vermietung ist realistisch.

Angesichts der Corona-Lage sind in den meisten Bereichen die Bürgerkontakte aktuell deutlich reduziert. „Für die Verwaltung ist das ein sinnvoller Zeitpunkt, um den geplanten Umzug nun zügig durchzuführen. Darüber hinaus konnten mit dem Effekt der Mehrwertsteuersenkung die Kosten im Zusammenhang mit dem Umzug, beispielsweise für die Anschaffung von Büromöbeln, reduziert werden“, merkt Bürgermeister Frank Nase an.


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