Freiwillige Feuerwehr lässt es am Tag der offenen Tür brennen
Freiwillige Feuerwehr lässt es am Tag der offenen Tür brennen
Zu ihrem traditionellen Tag der offenen Tür hatte die Barleber Ortsfeuerwehr am 21. Mai eingeladen. Zahlreiche Besucher schauten sich getreu dem Motto „Feuerwehr zum Anfassen“ bei der sehr gut ausgerüsteten Wehr um und nutzten die Möglichkeit, die roten Fahrzeuge auch einmal von innen anzuschauen. Sechs Stunden lang präsentierten sich die einzelnen Abteilungen der Ortsfeuerwehr.
Zahlreiche Vorführungen zur Brandbekämpfung rundeten das Bild ab. Mehrmals hatten auch die Kameraden der Kinder- und Jugendfeuerwehr die Gelegenheit, sich den zahlreichen Besuchern vorzustellen. Dabei konnten die Besucher aber auch eine Menge lernen. Vor allem den Fakt, dass beispielsweise ein Fettbrand in der heimischen Küche auf keinen Fall mit Wasser gelöscht werden darf. Das wäre eine Riesengefahr, wie es die praktischen Vorführungen zeigten. Wenn sich also mal das heiße Fett im Topf entzündet, immer „cool“ bleiben und den Brand mit dem Deckel abdecken. Nur so lässt sich ein Feuer dieser Art bekämpfen.
Am Rande des Tages der offenen Tür unterzeichneten Patrick Säuberlich, Vorsitzender des Barleber Feuerwehrvereins, und Moritz Müller, Vorsitzender des Jugendclubs „Insel für Alternativen“ eine Kooperationsvereinbarung um im kommenden Jahr bei mehreren Projekten zusammen zu arbeiten.
Ortswehrleiter Daniel Säuberlich war mit dem Tag der offenen Tür zufrieden: „Es war tolles Wetter, wir hatten großen Zuspruch aus der Bevölkerung – alles in allem eine gute Werbung für die Freiwillige Feuerwehr.“
Bildtext: Am Tag der offenen Tür ließ es die Barleber Ortsfeuerwehr brennen und demonstrierte, dass nicht nur Wasser und Schaum effektive Brandbekämpfungsmittel sind.
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