Eine Bank aus der Partnerstadt Wittmund
Eine Bank aus der Partnerstadt Wittmund
Seit Anfang der 90-er Jahre verbindet die Gemeinde Barleben eine Städtepartnerschaft mit Wittmund in Ostfriesland. Ein sichtbares Zeichen dieser Partnerschaft sind drei mittlerweile stattliche Eichen auf dem Areal zwischen B 189 neu, Meitzendorfer Straße und Schinderwuhne, die im Oktober 1996 gepflanzt wurden. Diese Geste ging einher mit der Zusage, dass die Wittmunder für diese grüne Oase noch eine typisch ostfriesichs Bank zum Verweilen spenden, wenn die Eichen groß genug sind, um Schatten zu spenden. Dieser Zustand ist längst eingetreten und die Wittmunder lösten am vorletzten Oktober-Sonnabend ihr Versprechen ein.
Seit Anfang der 90-er Jahre verbindet die Gemeinde Barleben eine Städtepartnerschaft mit Wittmund in Ostfriesland. Ein sichtbares Zeichen dieser Partnerschaft sind drei mittlerweile stattliche Eichen auf dem Areal zwischen B 189 neu, Meitzendorfer Straße und Schinderwuhne, die im Oktober 1996 gepflanzt wurden. Diese Geste ging einher mit der Zusage, dass die Wittmunder für diese grüne Oase noch eine typisch ostfriesichs Bank zum Verweilen spenden, wenn die Eichen groß genug sind, um Schatten zu spenden. Dieser Zustand ist längst eingetreten und die Wittmunder lösten am vorletzten Oktober-Sonnabend ihr Versprechen ein.
Eine Plakette an der Bank kündet vo dieser partnerschaftichen Schenkung. Doch damit nicht genug, zur Einweihung kam Wittmunds Bürgermeister Rolf Claßen (links) persönlich, um mit Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff und dem „Vater“ der Städtepartnerschaft, Günter Hille (Mitte), die Bank „einzusitzen“. Wittmunds Bürgermeister hob hervor, dass es derzeit zahlreiche Beispiele für gelebte Partnerschaft gibt. Die Beziehungen zwischen Barleben und Wittmund haben nach den Worten von Rolf Claßen längst die „offizielle Ebene“ verlassen.