Ebendorfer Jecken zog es in den Bördehof

Ebendorfer Jecken zog es in den Bördehof                                                                                         

„Der ECC hat schon viel probiert, in diesem Jahr wird auf dem Bördehof residiert!“ – mit seinem Motto hielt sich der ECC diesmal politisch heraus und konzentrierte sich indes auf die neue Spielstätte. Das neue Ambiente gefiel und bot neue Möglichkeiten in der Regie, auch wenn der Elferrat weitab vom kabarettistischen Schuss residierte und mancher Auftritt unter dem Gemurmel im Saal litt.
Die ECC-Mannen und Frauen ließen sich jedenfalls auch in diesem Jahr den Spaß nicht nehmen und heizten den Gästen in Widos Veranstaltungscenter zwei Stunden lang tüchtig ein. Wie gehabt, gab es einmal mehr Seitenhiebe Richtung Barleben, wobei die anstehende Bürgermeisterwahl ein beliebtes Thema war. Dabei präsentierten die Jecken mit dem König von Deutschland einen Beifallsumwandler und hatten auch eine Berechnungsmaschine für den Steuerhebesatz parat. Viel Beifall heimsten einmal mehr die Tanzgruppen ein. Die Minifunkengarde, die Blue White Dancers und vor allem die  No Name Dancers sind das Aushängeschild der Ebendorfer Jecken. Dafür blieb mancher Witz der karnevalistischen Reden von Kai Hörauf und dem ECC-Oldie Helmut Müller aufgrund der nicht so guten Akustik ungehört.

Bildtext: Bunte Kostüme, Tanz und Politsatire gab es beim Karneval in Ebendorf.

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