Besuch aus Boxberg in der Gemeinde Barleben
Besuch aus Boxberg in der Gemeinde Barleben
Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich am 14. Oktober der Boxberger Bürgermeister Roland Trunsch und Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff. Barlebens Gemeindeoberhaupt gab den Gästen einen Überblick über die Entwicklung Barlebens und erläuterte dabei die Erfolgsgeschichte mit den „Sechs Richtigen für Barleben“. Petra Görs, Vorsitzende des Partnerschaftsverein IDOL e.V., informierte über die vielfältigen nationalen und internationalen Kontakte des Vereins und wies darauf hin, dass auch die Gemeinde Boxberg als Mitglied im IDOL davon partizipieren könne. Bürgermeister Roland Trunsch sieht vielfältige Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und ist an diesen Kontakten durchaus interessiert. Mit seinem Gemeinderat wird er über diese Frage befinden. Vorgeschlagen wurden in der Runde zunächst zahlreiche „kleine Schritte“ einer künftigen Zusammenarbeit wie kulturelle Treffen.
Die Gemeinde Boxberg/O.L. mit ihren achtzehn Ortsteilen Boxberg/O.L., Bärwalde, Drehna, Dürrbach, Jahmen, Kaschel, Klein-Radisch, Klein-Oelsa, Klitten, Kringelsdorf, Mönau, Nochten, Rauden, Reichwalde, Sprey, Tauer, Uhyst und Zimpel liegt mit ihren ca. 5.300 Einwohnern
im Nordwesten des Landkreises Görlitz im Freistaat Sachsen. Sie ist mit einer Fläche von 217 Quadratkilometern die größte Gemeinde im Landkreis Görlitz sowie die größte kreisangehörige Kommune des Freistaates Sachsen.
Das zweisprachige Gemeindegebiet inmitten der Lausitzer Heide ist umgeben von den Tagebauen Nochten im Norden, Reichwalde im Osten, dem Bärwalder See im Süden sowie dem Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Westen. Diese Gegensätze, auf der einen Seite Kohlebergbau und Energieerzeugung mit dem Kraftwerk Boxberg/ O.L., auf der anderen die einmalige Landschaft mit ihren Kiefernwäldern, den großen Heideflächen mit Flußauen und Teichgebieten, sind die Besonderheiten dieser Region. Dass dies passt - Industrie und Natur im Einklang - zeigt die Wiederansiedlung der Wölfe. Sie haben in der Lausitz, u.a. im Gemeindegebiet Boxberg/O.L. einen neuen Lebensraum gefunden. Der Ort Boxberg (sorbischer Name Hamor) wurde im Jahr 1366 erstmals im Zusammenhang mit einem Hammerwerk erwähnt. Boxberg war ein abgelegener Heideort, in dem bis 1884 Raseneisenerz zu Eisen verarbeitet wurde. Erst mit dem Bau des Kraftwerkes 1965 auf einer kohlefreien Fläche inmitten großer Kohlevorkommen und den dazugehörigen Arbeiterwohnungen wuchs Boxberg zu einer Industriegemeinde heran. Die Gemeinde Boxberg/O.L. - seit 1998 führt sie den Zusatz O.L. für Oberlausitz - wurde weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Weiteres unter www.boxberg-ol.de
Zu einem Erfahrungsaustausch trafen sich am 14. Oktober der Boxberger Bürgermeister Roland Trunsch und Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff. Barlebens Gemeindeoberhaupt gab den Gästen einen Überblick über die Entwicklung Barlebens und erläuterte dabei die Erfolgsgeschichte mit den „Sechs Richtigen für Barleben“. Petra Görs, Vorsitzende des Partnerschaftsverein IDOL e.V., informierte über die vielfältigen nationalen und internationalen Kontakte des Vereins und wies darauf hin, dass auch die Gemeinde Boxberg als Mitglied im IDOL davon partizipieren könne. Bürgermeister Roland Trunsch sieht vielfältige Möglichkeiten einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und ist an diesen Kontakten durchaus interessiert. Mit seinem Gemeinderat wird er über diese Frage befinden. Vorgeschlagen wurden in der Runde zunächst zahlreiche „kleine Schritte“ einer künftigen Zusammenarbeit wie kulturelle Treffen.
Die Gemeinde Boxberg/O.L. mit ihren achtzehn Ortsteilen Boxberg/O.L., Bärwalde, Drehna, Dürrbach, Jahmen, Kaschel, Klein-Radisch, Klein-Oelsa, Klitten, Kringelsdorf, Mönau, Nochten, Rauden, Reichwalde, Sprey, Tauer, Uhyst und Zimpel liegt mit ihren ca. 5.300 Einwohnern
im Nordwesten des Landkreises Görlitz im Freistaat Sachsen. Sie ist mit einer Fläche von 217 Quadratkilometern die größte Gemeinde im Landkreis Görlitz sowie die größte kreisangehörige Kommune des Freistaates Sachsen.
Das zweisprachige Gemeindegebiet inmitten der Lausitzer Heide ist umgeben von den Tagebauen Nochten im Norden, Reichwalde im Osten, dem Bärwalder See im Süden sowie dem Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft im Westen. Diese Gegensätze, auf der einen Seite Kohlebergbau und Energieerzeugung mit dem Kraftwerk Boxberg/ O.L., auf der anderen die einmalige Landschaft mit ihren Kiefernwäldern, den großen Heideflächen mit Flußauen und Teichgebieten, sind die Besonderheiten dieser Region. Dass dies passt - Industrie und Natur im Einklang - zeigt die Wiederansiedlung der Wölfe. Sie haben in der Lausitz, u.a. im Gemeindegebiet Boxberg/O.L. einen neuen Lebensraum gefunden. Der Ort Boxberg (sorbischer Name Hamor) wurde im Jahr 1366 erstmals im Zusammenhang mit einem Hammerwerk erwähnt. Boxberg war ein abgelegener Heideort, in dem bis 1884 Raseneisenerz zu Eisen verarbeitet wurde. Erst mit dem Bau des Kraftwerkes 1965 auf einer kohlefreien Fläche inmitten großer Kohlevorkommen und den dazugehörigen Arbeiterwohnungen wuchs Boxberg zu einer Industriegemeinde heran. Die Gemeinde Boxberg/O.L. - seit 1998 führt sie den Zusatz O.L. für Oberlausitz - wurde weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Weiteres unter www.boxberg-ol.de