Benefizkochen: Kinderheim in Hohenwarthe bekommt 2.000 Euro

Benefizkochen: Kinderheim in Hohenwarthe bekommt 2.000 Euro                               

Zum Benefizkochen kamen Ende Januar Bürgermeister, Unternehmer und weitere Sponsoren der Region zusammen und kochten bereits zum achten Mal für einen guten Zweck. Nach dem Schiffshebewerk Rothensee, der Kirche in Barleben, dem Schäfertor in Groß Ammensleben, der Aktion der Barleber Fußballer „Rasenstück für Kinderglück“, dem Lindhorster Kulturverein, dem Hort in Dahlenwarsleben und der Bodelschwingh-Haus Stiftung in Wolmirstedt wurde diesmal für das „Haus Sonnenschein“ in Hohenwarthe gespendet. 2000 Euro kamen zusammen. Das ist so viel wie nie zuvor. Für das Kinderheim, in dem gegenwärtig zwölf Jungen und Mädchen betreut werden, soll ein großer Schrank für das Spielzeug angeschafft werden.
Über 20 Köche standen an den Herden in der Ganztagsschule Barleben und zauberten für 70 Gäste ein Menü. Als Teamleiter und Routiniers fungierten in bewährter Weise die Bürgermeisterin der Niederen Börde, Erika Tholotowsky, Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff, Wolmirstedts Bürgermeister Martin Stichnoth, Elbe-Heide-Bürgermeister Thomas Schmette, Bernd Köppen, Bürgermeister der Einheitsgemeinde Möser, sowie WWAZ-Geschäftsführer Jörg Meseberg als Cheforganisator des Koch-Events. Dazu gesellte sich das Team „Dekoration“ der Ganztagsschule.
Das diesjährige Benefizkochen stand unter dem Thema Bulgarien, wobei sich der Cheforganisator Meseberg von der Partnerschaft der Gemeinde Barleben mit der Gemeinde Tzarevo an der bulgarischen Schwarzmeerküste inspirieren ließ.
Zum Menü gehörten an diesem bulgarischen Abend Vorspeisen aus Schafskäse mit Zwiebeln und Bruschetta, Schafskäse und rote Beete, im Hauptgang Lammkeule mit Kräuterkruste und als Nachspeise Blätterteig, der mit Mohn und Nuss gefüllt und mit einem Hauch Feigenmarmelade bestrichen war.

Bildtext: Auch die Bürgermeister von Möser, Elbe-Heide, der Niederen Börde, Wolmirstedt und Barleben halfen bei der Zubereitung des Menüs á la Bulgarien. Den Gästen mundete es so gut, dass bei der anschließenden Spendensammlung für ein Kinderheim in Hohenwarthe 2.000 Euro zusammenkamen.

 


 


zurück