Barleber Skatsportverein feiert sein 10-jähriges Jubiläum

Barleber Skatsportverein feiert sein 10-jähriges Jubiläum                           

Zu einem kleinen Festempfang kamen Anfang April die Mitglieder des 1. Barleber Skatsportvereins und deren Gäste zusammen. Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Vereins hatten die Mitglieder in das Sportlerheim in Barleben eingeladen. Glückwünsche gab es unter anderem vom Vorsitzenden des Sozialausschusses des Gemeinderates Andreas Marx und dem Verantwortlichen für Vereine innerhalb der Gemeindeverwaltung, Frank Nase.

Der Vorstand des 1. Barleber Skatsportvereins erinnerte in einer kurzen Rede an die großen und kleinen Erfolge in den zurückliegenden Jahren. Zu den „Trümpfen“ zählt unumstritten die 30. Deutsche Skat-Meisterschaft 2008 in Barleben. „Mehr als 1.200 Teilnehmer aus allen Bundesländern waren damals hier zu Gast. Das war wirklich eine große Sache“, erinnert sich die Vorsitzende Margit Blume, die das Ehrenamt von dem langjährigen Skatfreund Hennry Hass übernahm. Großes Engagement zeigen die Mitglieder auch im gesellschaftlichen Gemeindeleben. So ist der Verein beispielsweise bei jedem Heimat- und Schützenfest sowie bei den Festumzügen dabei. In der Ganztagsschule in Barleben kümmern sich seit einigen Jahren zwei Vereinsmitglieder in der Arbeitsgemeinschaft „Skat“ um den Nachwuchs. Und das mit Erfolg. Zwei der sechs Jugendlichen haben sich als einzige aus Sachsen-Anhalt für die diesjährigen Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften in Hessen qualifiziert. Der Erfolg zieht sich durch die Reihen. Derzeit spielt der 1. Barleber Skatsportverein in der 2. Bundesliga und steht dort sogar auf dem 3. Tabellenplatz.

Bildtext: Der 1. Barleber Skatsportverein ist seit 10 Jahren eine feste Größe in der Barleber Vereinslandschaft. Bundesweit auf sich aufmerksam machte der Verein mit der Organisation der 30. Deutschen Skat-Meisterschaft 2008 in Barleben mit mehr als 1.200 Teilnehmern. Zum 10-jährigen Jubiläum gab es zahlreiche Gratulationen, wie hier vom Vorsitzenden des Sozialausschusses Andreas Marx (2.v.l).

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