Barleber Ortsfeuerwehr unterstützt Landkreis beim Katastrophenschutz

Barleber Ortsfeuerwehr unterstützt Landkreis beim Katasrophenschutz                           

Das aktuelle Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetz des Landes Sachsen-Anhalt beauftragt die Landkreise, für die Aufstellung von Einheiten des Katastrophenschutzes zu sorgen. In den vergangenen Wochen und Monaten gab es diesbezüglich Gespräche des Landkreises Börde mit den Gemeindefeuerwehren. „Daraufhin haben wir dem Landkreis unsere Unterstützung signalisiert und unsere Mitarbeit im Katastrophenschutz angeboten“, erläutert Barlebens Gemeindewehrleiter Daniel Säuberlich die Situation. „Wir haben uns bereit erklärt, das Tanklöschfahrzeug (TLF) 16/25 der Barleber Ortsfeuerwehr zur Aufstellung einer Einheit des entsprechenden Fachdienstes zu melden.“
Anfang März haben der Landkreis Börde und die Gemeinde Barleben eine Vereinbarung über die Mitwirkung und materielle Sicherstellung im Katastrophenschutz unterzeichnet. Im Bedarfsfall wird das gemeindeeigene Fahrzeug nach Aufforderung des Landkreises im Rahmen von Einsätzen, Ausbildungen und Übungen der Einheiten des Katastrophenschutzes alarmiert und eingesetzt.
Sämtliche Kosten für die Einsatz-, Ausbildungs- und Übungsmaßnahmen werden durch den Landkreis getragen.
Daniel Säuberlich ergänzt, dass vor Abschluss der Vereinbarung mit den betreffenden Kameraden gesprochen wurde, weil ja durch diese zusätzlichen Aufgaben die Belastung der Ortswehr erhöht wird. „Alle waren einverstanden, dass wir diese zusätzliche Aufgabe übernehmen.“
Im Alarmierungsfall werden die ersten sechs eintreffenden Kameraden, die für die Aufgaben mit dem TLF ausgebildet sind, in den Bereitstellungsraum ausrücken.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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