Barlebens Bürgermeister zur Wirtschaftsrunde in Wittmund

Barlebens Bürgermeister zur Wirtschaftsrunde in Wittmund                          

Vor knapp zehn Jahren wurde von Bürgermeister Rolf Claußen die Wittmunder Wirtschaftsrunde ins Leben gerufen. Das Gremium vereint rund 30 Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung und trifft sich regelmäßig, um in zwangloser Runde Informationen und Gedanken auszutauschen. Zur Tradition der Wittmunder Wirtschaftsrunde, die übrigens auch Mitglied im Barleber Partnerschaftsverein IDOL e.V. ist, gehören auch regelmäßige Besuche in Unternehmen der Region, so wie wir es beispielsweise vom Unternehmerfrühstück der Gemeinde Barleben kennen.
Anfang April trafen sich die Mitglieder der Wittmunder Wirtschaftsrunde, der auch Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff angehört, in den Werkstätten für behinderte Menschen Aurich-Wittmund in Burhafe und verschafften sich einen Eindruck über neu geschaffene Arbeitsplätze. Als „hervorragend geführtes mittelständisches Unternehmen“ lobte Bürgermeister Rolf Claußen die Einrichtung und hob unter anderem die Wirtschaftskraft durch die Fertigung von Bauteilen für den Windenergieanlagen-Hersteller Enercon sowie die Belieferung mit floristischen Erzeugnissen hervor.
Entstanden sind in den Burhafer Werkstätten funktionelle Arbeitsplätze und Aufenthaltsräume und -bereiche für rund 200 Beschäftigte mit unterschiedlichem Behinderungsgrad, an und in denen man sich wohlfühlen kann, so Jörg-Detlef Gauger, einer der beiden Geschäftsführer. Mit Licht und Farbe eine besonders fröhliche Stimmung erzeugen, das war das persönliche Anliegen des Architekten Friedel Meyer. So gibt es in der Cafeteria keine Tischreihen, sondern bunte und flexible Sitzgruppen. An vielen Wänden dominieren bunte großformatige Bilder. Von den Besuchern gab es dafür ein dickes Lob.

Bildtext: In Wittmund traf sich die Wirtschaftsrunde, zu der auch Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff gehört, in der Behinderteneinrichtung „Burhafer Werkstätten“. In der Einrichtung werden unter anderem Bauteile für das nahegelegene Werk des Windenergieanlagen-Herstellers Enercon gefertigt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
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