Barleben und Niedere Börde erarbeiten gemeinsames Entwicklungskonzept

Barleben und Niedere Börde erarbeiten gemeinsames Entwicklungskonzept                                                                                

Zuschüsse aus Förderprogrammen der EU, des Bundes und des Landes Sachsen-Anhalt werden zukünftig ohne konzeptionelle Grundlagen nicht mehr möglich sein. Dies ist Anlass für die Gemeinde Barleben und die Gemeinde Niedere Börde, bis 2019 ein gemeinsames Entwicklungskonzept zu erarbeiten.
Das Amt für Landwirtschaft, Flurneuordnung und Forsten Mitte Außenstelle Wanzleben (ALFF) fördert das Vorhaben. Beate Prange, Sachgebietsleiterin ländlicher Raum, hat kürzlich (16.01.) einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 48.730 Euro an die Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff und Erika Tholotowsky für die Erstellung eines „Integrierten Gemeindeentwicklungskonzeptes“ (IGEK) übergeben.
Das IGEK ist Teil der strategischen Planung beider Kommunen. „Daraus werden sich konkrete Maßnahmen ableiten lassen, die zur Entwicklung der Gemeinde Barleben und der Niederen Börde beitragen und für die sogar Fördermöglichkeiten bestehen“, sagte Keindorff.
Die Gesamtkosten für das IGEK belaufen sich auf ca. 65.000 Euro.
Im Rahmen eines Ausschreibungsverfahrens ist die Korff Agentur für Regionalplanung mit der Konzepterstellung beauftragt worden.

Bildtext: Für die Erarbeitung eines gemeinsamen Entwicklungskonzeptes haben die Gemeinde Barleben und die Gemeinde Niedere Börde eine Förderung von rund 49.000 Euro bekommen. 


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