Arbeitsgruppen haben Argumente gesammelt

Arbeitsgruppen haben Argumente gesammelt        

Die Gemeindeverwaltung Barleben prüft weiterhin die Zusammenlegung der Grundschule Barleben und der Ganztagsschule Barleben in dem Gebäude der Ganztagsschule Barleben sowie die Zentralisierung der Kindereinrichtungen in Barleben in dem Gebäude der Grundschule Barleben.

Um die Vor- und Nachteile einer Schulzusammenlegung und einer Zentralisierung der Kindereinrichtungen in Barleben intensiv zu diskutieren und abzuwägen, sind fünf Arbeitsgruppen (AG Kinderkrippe, AG Kindergarten, AG Hort, AG Grundschule und AG Ganztagsschule) gebildet worden. Zu den Mitgliedern gehören neben den Einrichtungsleiterinnen und einem weiteren Vertreter der jeweiligen Einrichtung Vertreter der Elternkuratorien, Vertreter der Verwaltung und Mitglieder des Sozial- und des Finanzausschusses.

Zehn Beratungen der Arbeitsgruppen haben seither stattgefunden. Jede der fünf Arbeitsgruppen hat in ihrer thematischen Auseinandersetzung Schwerpunkte herausgearbeitet, die in einer Art „Abwägungsliste“ zusammengefasst sind. Demnach sind aus Sicht vieler Arbeitsgruppenteilnehmer zwei Schulformen in einem Gebäude zwar möglich, jedoch nur bei einer räumlichen Trennung des Schulgebäudes und der Außenanlage. Von der Verwaltung soll ein Vorschlag erarbeitet werden, der den räumlichen und organisatorischen Belangen beider Schulen Rechnung trägt.
Seitens der Eltern gibt es Bedenken, da bei der durch die Verwaltung vorgestellten Variante der Schulzusammenlegung der Hort und die Schule sich in unterschiedlichen, ca. 750 Meter voneinander entfernten Gebäuden befinden. Diesbezüglich soll die Möglichkeit eines Anbaus an das Schulgebäude in der Feldstraße geprüft werden. Ebenfalls soll geprüft werden, ob das durch die Ganztagsschule angestrebte Gemeinschaftsschulkonzept auch bei der Zusammenlegung von Grund- und Ganztagsschule umsetzbar ist.
In puncto Zentralisierung der Kindereinrichtungen soll die bisherige Planung der Verwaltung (Unterbringung von Krippe, Kindergarten und Hort in dem Gebäude der Grundschule) mit einer zweiten Variante verglichen werden, welche die Zusammenlegung von Krippe und Kindergarten auf dem Gelände der Krippe im Breiteweg 87 vorsieht.

Im Februar wird es eine gemeinsame Beratung aller fünf Arbeitsgruppen geben. Gegenstand der Veranstaltung wird die sogenannte „Abwägungsliste“ sein. Die Verwaltung wird Zwischenergebnisse zu einigen Untersuchungen vorstellen, die sich aus den bisherigen Arbeitsgruppensitzungen ergeben haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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