Altglasentsorgung in Barleben: Gemeinde schafft umgehend zusätzliche Container-Standorte
Aufgrund eines technischen Defekts an dem Entsorgungsfahrzeug können die Unterflurcontainer für Altglas derzeit nicht geleert werden. Das beauftragte Entsorgungsunternehmen hat mitgeteilt, dass die Reparatur für die 40. Kalenderwoche vorgesehen ist.
Um eine Überfüllung und die damit verbundenen Gefahren zu vermeiden, hat die Gemeinde die betroffenen Standorte vorübergehend gesperrt. Zugleich wurde umgehend reagiert. An mehreren Stellen wurden zusätzliche Glascontainer aufgestellt sowie zwei komplett neue Standorte eingerichtet.
„Wir haben umgehend gehandelt, sobald klar war, dass die Leerung der Unterflurcontainer vorübergehend nicht möglich ist", erklärt Bürgermeister Frank Nase. „Unseren Einwohnerinnen und Einwohnern war es wichtig, dass sie ihr Altglas nicht zu Hause sammeln müssen, sondern es weiterhin fachgerecht entsorgen können. Genau das haben wir mit den zusätzlichen Standorten ermöglicht."
An den gesperrten Unterflurcontainerstandorten in der Bahnhofstraße und in der Burgenser Straße stehen mehrere Ersatzcontainer bereit. Darüber hinaus sind in der Agrarstraße und in der Straße Zum Adamsee zwei völlig neue Standorte hinzugekommen. Zusammen mit den bestehenden Standorten in den Ortschaften Ebendorf und Meitzendorf stehen den Bürgerinnen und Bürgern damit aktuell insgesamt sieben Glascontainerstandorte zur Verfügung.
Mit den zusätzlichen und neuen Standorten hat die Gemeinde schnell eine pragmatische Lösung geschaffen, die sicherstellt, dass Altglas weiterhin ordnungsgemäß entsorgt werden kann.
Die Gemeinde bittet darum, Altglas ausschließlich in die vorgesehenen Container zu geben. Sind die Glascontainer an einem Standort voll, sollen Flaschen und Gläser keinesfalls danebengestellt werden. Mit sieben Standorten in Barleben, Ebendorf und Meitzendorf ist immer ein weiterer Glascontainer in erreichbarer Nähe verfügbar. Herumstehende Flaschen und Gläser sind nicht nur ein unschöner Anblick, sondern auch eine Gefahrenquelle, etwa durch Scherben. Ausdrücklich weist die Gemeinde zudem darauf hin, dass an den Glascontainern keine Kleidung entsorgt werden darf.