- Mehrgenerationenhaus – Mehrgenerationenzentrum.
Was ist das eigentlich?
Für viele stellt sich sicherlich die Frage: Was ist das eigentlich: ein Mehrgenerationenzentrum? Oft wird auch der Begriff des Mehrgenerationenhauses genannt. Bekannt ist dies vor allem im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Wohnen mehrerer Generationen. Bundesweit gibt es aber auch Mehrgenerationenhäuser, die die Funktion eines Treffpunktes von Menschen eines Ortes oder eines Stadtteils übernehmen, also nur tagsüber geöffnet haben. Solche Häuser gibt es z.B. in Magdeburg.
Das Mehrgenerationenzentrum kann also ein Ort für alle BürgerInnen der Einheitsgemeinde Barleben sein und ist nicht auf die Ortschaft Barleben beschränkt. Dort können sich Jung und Alt miteinander oder unabhängig voneinander verabreden, gemeinsam Aktivitäten planen oder an diesen teilnehmen. Sie können sich aber auch über gemeinsame Interessen, Ideen oder Informationen austauschen. Oder einfach nur mit anderen Leuten treffen. Das, was jeder Einzelne möchte, also der Bürgerwille, prägt die künftigen Angebote. Und verschiedene Nutzer nehmen diese wahr.
Das Mehrgenerationenzentrum ist also kein starres Gebilde, sondern es wird von den BürgerInnen immer wieder neu erfunden. Unter seinem Dach finden sich engagierte Menschen, die etwas Besonderes können und Andere daran teilhaben lassen möchten. Oder die einfach nur mit anderen Menschen in Kontakt kommen wollen, möglicherweise bei einer Tasse Kaffee, Tee oder bei einem Kaltgetränk. Was aus dem Mehrgenerationenzentrum wird, hängt von jedem Einzelnen ab, denn es setzt auf ehrenamtliche Beteiligung und einen nachbarschaftlichen Gedanken, ob bei der Hilfe im eigenen Haushalt, bei der Kinderbetreuung oder bei Fragen zu bestimmten Themen.
Ein Mehrgenerationenzentrum ist somit ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um miteinander etwas zu unternehmen. Denn es beruht in erster Linie auf dem Gedanken des Miteinanders aller BürgerInnen, in Vereinen, Gruppen oder bei der nachbarschaftlichen Hilfe. Ausgehend vom Vierseitenhof mit der Mittellandhalle in Barleben, mit Sport- und Veranstaltungsstätten, Gastwirtschaft und Räumlichkeiten für Gruppentreffen und Informationsveranstaltungen soll und kann das Mehrgenerationenzentrum weiter wachsen. Dies bezieht auch die Ortsteile Ebendorf und Meitzendorf mit ein. - Aktionswoche „Mehrgenerationenzentrum Barleben“
Die wissenschaftliche Projektbegleitung stellt sich den Fragen rund um das MGZ
Um das Mehrgenerationenzentrum Barleben voranzubringen, führt die wissenschaftliche Projektbegleitung (auf dieser Seite vorgestellt) in der Einheitsgemeinde neben der Fragebogenaktion im Juni 2013 eine Aktionswoche durch. Damit soll das MGZ an die Bevölkerung heranrücken und es kann „vor Ort“ in den aktiven Erfahrungsaustausch gegangen werden. Alle Interessierten BürgerInnen sind eingeladen, mitzumachen und sich einzubringen.
Montag, 17. Juni 2013, 18.30 Uhr - 20.00 Uhr. Gaststätte Barleber Hof.
Zur Auftaktveranstaltung der Aktionswoche stellt sich die wissenschaftliche Projektbegleitung selbst und den aktuellen Sachstand vor. Gemeinsam mit den Anwesenden Interessierten werden Informationen zur Idee von Mehrgenerationenhäusern ausgetauscht und es kann mit MitarbeiterInnen anderer Einrichtungen über deren Erfahrungen diskutiert werden. Außerdem werden die Aktionswoche und die Befragung in der Einheitsgemeinde vorgestellt. Die Erkenntnisse vom Abend fließen in die künftige Gestaltung mit ein.
Dienstag, 18. Juni 2013, 9.00 Uhr - 18.00 Uhr. Dorfgemeinschaftshaus in Meitzendorf.
„Im Gespräch“ - Infostand zum MGZ.
Die Mitarbeiter der wissenschaftlichen Projektbegleitung wollen mit den BürgerInnen über das Mehrgenerationenzentrum und den Angeboten in Meitzendorf ins Gespräch kommen. Bedürfnisse und Anliegen können geäußert werden. Hier liegen Fragebögen aus bzw. ausgefüllte Fragebögen können hier abgegeben oder Fragen dazu gestellt werden. Zudem können Termine vereinbart werden. Geplant ist, in der Zeit von 11.00 Uhr - 14.00 Uhr Grillwurst und Getränke anzubieten.
Mittwoch, 19. Juni 2013, 9.00 Uhr - 18.00 Uhr. Barleben, am Einkaufszentrum (Edeka) / Rathaus.
„Im Gespräch“ - Infostand zum MGZ.
Die Mitarbeiter der wissenschaftlichen Projektbegleitung wollen mit den BürgerInnen über das Mehrgenerationenzentrum und den Angeboten in Barleben ins Gespräch kommen. Bedürfnisse und Anliegen können geäußert werden. Hier liegen Fragebögen aus bzw. ausgefüllte Fragebögen können hier abgegeben oder Fragen dazu gestellt werden. Zudem können Termine vereinbart werden. Geplant ist, in der Zeit von 11.00 Uhr - 14.00 Uhr Grillwurst und Getränke anzubieten.
19. Juni 2013, ab 16 Uhr. Hof Mittellandhalle Barleben.
„Sprechzeit im Hof“ im Mehrgenerationenzentrum.
Mit Grillwurst und Getränken soll die Sprechzeit der wissenschaftlichen Projektbegleitung einmal anders durchgeführt werden. Mit den Mitarbeitern kann man zum MGZ ins Gespräch kommen. Hier liegen Fragebögen aus bzw. ausgefüllte Fragebögen können hier abgegeben oder Fragen dazu gestellt werden.
Donnerstag, 20. Juni 2013, 9.00 Uhr - 18.00 Uhr. Gemeindebüro/Bürgerhaus in Ebendorf.
„Im Gespräch“ - Infostand zum MGZ.
Die Mitarbeiter der wissenschaftlichen Projektbegleitung wollen mit den BürgerInnen über das Mehrgenerationenzentrum und den Angeboten in Ebendorf ins Gespräch kommen. Bedürfnisse und Anliegen können geäußert werden. Hier liegen Fragebögen aus bzw. ausgefüllte Fragebögen können hier abgegeben oder Fragen dazu gestellt werden. Zudem können Termine vereinbart werden. Geplant ist, in der Zeit von 11.00 Uhr - 14.00 Uhr Grillwurst und Getränke anzubieten. - Informationen und Hinweise zum Fragebogen
Umfrage zum Mehrgenerationenzentrum Barleben
Wir möchten alle BewohnerInnen bitten, diesen (je Person) einzeln auszufüllen. Sie können den Fragebogen auch kopieren, im Internet ausdrucken oder online ausfüllen. Einen entsprechenden Link finden Sie auf der Website www.mgz-barleben.de oder auf der Facebook-Seite „Mehrgenerationenzentrum Barleben“.
Wenn Sie eine Frage nicht ausfüllen können oder möchten, dann lassen Sie diese bitte frei. Natürlich sind die Angaben zu Ihrer Person im unteren Teil des Fragebogens freiwillig. Die Angaben helfen uns allerdings bei der Auswertung.