Ferienkinder lassen beim „Upcycling“-Workshop Neues entstehen                             

Eine wichtige Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit haben 12 Jungen und Mädchen bei dem Ferienworkshop „Upcycling“ gelernt: Aus vermeintlich alten, nutzlosen Dingen lassen sich mit guten Ideen und kreativen Händen neuwertige, einzigartige Sachen herstellen.
Zwei Tage lang haben die Workshopteilnehmer im Alter von acht bis 15 Jahren genäht, geklebt, bemalt und modelliert. Dabei sind aus alten Jeanshosen schicke Handytaschen entstanden. Aus Stoffresten eines ausgedienten Sweatshirts sind Sorgenfresser und ein Halstuch geworden. Leere Marmeladengläser wurden bunt beklebt und stehen bald als Teelichter auf den heimischen Terrassen. Alle Dinge sind in Handarbeit entstanden. Der Kreativität waren dabei keine Grenzen gesetzt.
„Wir wollten den Kindern vermitteln, dass sich viele Dinge ohne großen Aufwand wiederverwenden lassen und daraus sogar ganz neue Sachen entstehen können“, sagt die Gemeindesozialarbeiterin Sabine Unze. Sie hat mit Unterstützung von Nadine Schulz vom Paritätischen Jugendwerk den Workshop „Upcycling“ durchgeführt.  
Ihr nächstes Ferienprojekt hat Sabine Unze bereits in Planung. In den Osterferien wird sie mit interessierten Kindern  „verrückte Ostereier“ basteln. Anmeldungen für die Veranstaltung am 07. April 2020 nimmt sie unter der Telefonnummer 039203 5652141 und via E-Mail sabine.unze@barleben.de entgegen.

Bildtext: Gemeindesozialarbeiterin Sabine Unze (5.v.l.) und Nadine Schulze (4.v.l.) vom Paritätischen Jugendwerk haben mit den Kindern beim Ferienworkshop „Upcycling“ aus vermeintlich wertlosen alten Dingen neue Sachen, wie Handytaschen und Teelichter entstehen lassen.

Ferienworkshop Upcycling

Bildtext: Mit Klebepistole und einigen Bastelmaterialien lässt die 15-jährige Ernestine Naumann ihrer Kreativität freien Lauf.

Ferienworkshop Upcycling #2

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