Feuerwehrkameraden absolvieren Fitnesstest      

Für die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Meitzendorf stand im März (23.03.) eine Leistungsdiagnostik auf dem Plan. Bei der freiwilligen Präventionsmaßnahme der Feuerwehr-Unfallkasse geht es um die Gesundheitseinschätzung der Feuerwehrangehörigen. Gerade Atemschutzgeräteträger müssen ihrem Körper vieles abverlangen können - nicht nur kräftemäßig, sondern auch konditionell. Bei der Leistungsdiagnostik galt es für die Teilnehmer den Anforderungen der arbeitsmedizinischen Tauglichkeitsuntersuchung nach dem Grundsatz 26.3 - tragen von schwerem Atemschutz - zu entsprechen. Diplom-Sportlehrer Helmar Gröbel und sein Teampartner Sascha Gröbel stimmten die Leistungsparameter individuell auf jeden Kameraden ab. Nach der Aufnahme persönlicher Daten bekamen die Einsatzkräfte zusätzlich eine Atemmaske auf, worüber das Aufnahmevermögen von Sauerstoff analysiert wurde. Anschließend absolvierten die Feuerwehrangehörigen 20 Minuten steigende Belastung auf dem Fahrradergometer. Dabei wurde kontinuierlich der Puls überwacht und in regelmäßigen Abständen der Blutdruck gemessen. Abschließend gab es eine persönliche Auswertung der erbrachten Leistung. Auf vier A4-Seiten erhielten die Einsatzkräfte einen Einblick in ihren Gesundheitszustand. Zu den aufgeführten Vitalwerten vor, während und nach der Belastung gab es auch Trainingsempfehlungen zum Erhalt der Leistungsfähigkeit. Fazit: Alle Kameraden haben die konditionellen Anforderungen eines Atemschutzgeräteträgers erfüllt und erzielten in vielen Bereichen überdurchschnittlich gute Werte.  

Bildunterschrift: Auf dem Fahrradergometer absolvieren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Meitzendorf einen 20-minütigen Fitnesstest.

Fitnesstest_FFW_Meitzendorf

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