Breitbandakquise bis Jahresende verlängert                                  

„Der Bedarf der Bevölkerung in der Gemeinde Barleben an einem ultraschnellen Glasfasernetz ist bedauerlicherweise nicht so hoch, wie wir das erwartet haben“, erklärt Bürgermeister Frank Nase mit Blick auf die aktuellen Zahlen. Die derzeitige Gesamtquote von 20 Prozent (Barleben 18 Prozent, Ebendorf 17 Prozent, Meitzendorf 34 Prozent) liegt weit unter den notwendigen 60 Prozent. Erst bei einer Anmeldequote von 60 Prozent rechnet sich die Errichtung eines kommunalen Glasfasernetzes. Nun wird die Anmeldefrist noch einmal verlängert. Bis Jahresende haben die Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, Voranmeldungen für einen kostenlosen Glasfaserhausanschluss abzugeben. Die Anträge liegen weiterhin in der Gemeindeverwaltung aus oder können auf www.barleben.de/Leben-in-Barleben/Breitbandnetz sowie auf www.breitbandengel.de heruntergeladen werden.

Bürgermeister Frank Nase setzt weiterhin darauf, dass die Bevölkerung erkennt, dass die Errichtung eines kommunalen Glasfasernetzes eines der wichtigsten Infrastrukturprojekte der Gemeinde Barleben ist. „Ob diese zukunftssichere Infrastruktur in der Einheitsgemeinde Barleben errichtet wird, ist eine Entscheidung, die nicht der Bürgermeister und der Gemeinderat treffen, sondern die Bürgerinnen und Bürger selbst. Als Bürgermeister werbe ich dafür, sich für einen Glasfaserhausanschluss anzumelden, so dass die notwendige Gesamtquote von 60 Prozent doch noch erreicht wird“, so Frank Nase.

Bildtext: Derzeit entscheidet die Bevölkerung in der Gemeinde Barleben darüber, ob ein kommunales Glasfasernetz errichtet wird. Dafür ist eine Gesamtanmeldequote von 60 Prozent nötig.


Anträge Glasfaserhausanschluss

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