Neuer Vertrag mit Arbeitsmediziner kommt Feuerwehrkameraden zugute                                                                                    

Die Tauglichkeit der Feuerwehrkameraden wird regelmäßig ärztlich untersucht. Besonders die körperliche Eignung von Atemschutzgeräteträgern muss durch arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen festgestellt und überwacht werden. Diese Untersuchungen mit der konkreten Bezeichnung „Feuerwehrtauglichkeit (G 26.3) Atemschutzgeräte“ muss von einem Arzt für Arbeitsmedizin durchgeführt werden.

Einen entsprechenden Vertrag haben Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff und der Facharzt für Arbeits- und Allgemeinmedizin, Dr. med. Hendrik Berndorff, vor wenigen Tagen unterzeichnet. Dr. Berndorff hatte sich erst im vergangenen Jahr in Barleben niedergelassen und in dem neuen Geschäfts- und Wohnhaus am Breiteweg eine Praxis eröffnet. „Ich bin sehr zufrieden mit der Situation, dass es neben verschiedenen anderen Fachärzten nun auch einen Arbeitsmediziner hier in Barleben gibt. Auch im Sinne der Kameraden, die für diese ärztlichen Untersuchungen jetzt nicht mehr nach Magdeburg fahren müssen, sondern bequem nach der Arbeit erledigen können, begrüße ich die Zusammenarbeit mit Dr. Berndorff“, sagte Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff.

45 der 90 Kameraden der Gemeindefeuerwehr haben die Qualifikation als Atemschutzgeräteträger und müssen sich regelmäßig der ca. 60-minütigen Tauglichkeitsuntersuchung unterziehen. Untersuchungsinhalte sind unter anderem das Messen des Lungenvolumens und der Lungenfunktion, ein Belastungs-EKG, ein Sehtest und Blutbild.

Bildtext: Der in Barleben ansässige Arbeitsmediziner Dr. Hendrik Berndorff (mi.) wird künftig die Tauglichkeitsuntersuchung für die Kameraden der Gemeindefeuerwehr durchführen.

Vertrag Arbeitsmedizin

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