Schwerpunkt Zukunft

Strategische Aufgabe der Kommunalpolitik

Mit und für Menschen. An zentraler Stelle steht die stetige Entwicklung der Lebensqualität der Menschen, die in der Gemeinde Barleben Lebensprozesse gestalten. Nur der Mensch, welcher in der Gegenwart motivierende Rahmenbedingungen erfährt und gesichert in eine Zukunft planen kann, wird in der Gemeinschaft und mit der Gemeinschaft demokratische, zivile und moralische Werte und Regeln gestalten und genießen können. Das wiederum ist die Basis für Engagement und Innovationskraft.

Zukunftssicherung ist der Blick nach vorn, was muss heute getan werden, damit die Aufgaben auch in der Zukunft erfüllt werden können; die berechtigten Anforderungen der Menschen, der Öffentlichkeit, der Wirtschaft, der öffentlichen Finanzen und letztlich der gesellschaftlichen Entwicklung.

Unser Markenversprechen “Raum für Lebensqualität“ ist bekennend und Maxime für langfristiges Denken und Handeln.

Sechs Richtige für Barleben

 

Aktuelle strategische Themen

  • Bereits vor zwei Jahren entstand der Gedanke der „Energieautarken Gemeinde“ in dessen Folge eine Machbarkeitsstudie erarbeitet wurde, um die nachhaltige Energieversorgung in der Gemeinde Barleben voranzutreiben.
  • Klimaschutzinitiative Barleben

  • Einwohnerrückgang und steigendes Durchschnittsalter führen zu sinkenden Einnahmen der öffentlichen Haushalte bei gleichzeitigem Anstieg der Ausgaben in zahlreichen kommunalen Handlungsfeldern, außerdem zu Fachkräftemangel, Überalterung und Nachwuchsproblemen bei Vereinen. Hinzu kommt ein sich verschärfender Wettbewerb zwischen Gemeinden und Regionen um Einwohner, Arbeitsplätze und gute Lebensbedingungen.
    Vor diesem Hintergrund hat sich 2011 das Entwicklungsnetzwerk Barleben+Niedere Börde gegründet. Beteiligt sind Akteure aus den beiden Gemeinden, die aufgrund ihrer Interessen oder ihrer beruflichen Orientierung (Wirtschaft, Sozialwesen, Verwaltung, Kultur, Vereine etc.) ganz direkt mit den Folgen des demografischen Wandels konfrontiert sind oder zukünftig sein werden. Über diese gemeinsame Arbeit ist ein breites Bewusstsein für die Problemlage entstanden, aber auch für die Möglichkeiten der Nutzung von Chancen und strategischen Ansätzen, um der Herausforderung „Demografiewandel“ zu begegnen.